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Wie man der Spielsucht vorbeugt

Die Schwierigkeit im Umgang mit Spielsucht ist zunächst einmal die Erkennung und die Definition des Begriffs. Kann man bereits von Speilsucht reden, wenn jemand regelmäßig ins Casino geht, oder wenn man jede Woche Lotto spielt? Wann beginnt es zu einer gefährlichen Gewohnheit zu werden?

Grundsätzlich ist Spielen, und auch das Glücksspiel um Geld, etwas das der Mensch seit Jahrtausenden tut. Die Spannung und das Vergnügen beim Glücksspiel ist ein Grund, die Möglichkeit, auf schnelle und angenehme Weise Geld zu gewinnen ein weiterer. Problematisch wird es natürlich, wenn ein zu hoher Prozentsatz der finanziellen Mittel beim Glücksspiel verloren wird. Und damit sind wir bereits bei einem entscheidenden Punkt.

Der Preis des Vergnügens

Solange man einen überschaubaren Betrag verwendet, und diesen in einem Online-Casino riskiert um einige Stunden Spaß zu haben, oder selbst dann, wenn man regelmäßig wenige Euro für ein Powerball-Lottolos ausgibt, wird man kaum zum Spielsüchtigen. Gefährlicher Ist da schon die Wettleidenschaft - jedoch auch hier kann man den Gefahren entgegen treten, indem man seine Wetten auf der Basis von fundierten Informationen oder exzellenten eigenen Kenntnissen platziert. Wer selbst einmal z.B. Tennis-Profi war, der kann aufgrund seiner Informationen über den Tennis-Sport Vorteile bei Tennis-Wetten haben.

Auch dann ist aber gerade das Wetten online nicht unproblematisch - wegen der ständigen Verfügbarkeit von Online-Wetten kann man leicht das Maß und damit höhere Geldbeträge verlieren.

Glück oder Geschick?

Es gibt Spiele mit mehr oder weniger hohem Glücksfaktor. Während einerseits Lotto spielen zu 100% auf reinem Glück basiert, ist andererseits ein Spiel wie Poker mehr ein Geschicklichkeitsspiel. Experten sprechen von 70% Strategie und 30% Glück. Tatsache ist, dass seit der enormen Popularisierung dieses Spiels ein gewisser Prozentsatz von etwa 10% der Spieler tatsächlich gut genug ist, um damit konstant Geld zu verdienen, und zwar zum Teil enorme Beträge.

Solche Spiele, bei denen Strategie im Vordergrund steht, erfordern naturgemäß auch ein hohes Maß an Disziplin von einem erfolgreichen Spieler. Pokerspieler müssen zum Beispiel einen sehr konservativen, auf Kapitalerhaltung ausgerichteten, Umgang mit Geld pflegen. Allein diese Disziplin wirkt der Gefahr eines pathologischen Spiels entgegen.

Online Glücksspiel birgt durchaus auch Vorteile!

Während es in einem regulären Casino meist um größere Geldbeträge geht (um die hohen Kosten eines Casinos zu decken, benötigt das Casino Spiele mit mittleren und hohen Einsätzen), kann ein Online-Casino ohne weiteres Spiel mit minimalem Einsatz anbieten und über die Masse der Spieler dennoch Profit machen. Und solange man Spielautomaten online mit Beträgen von 1 Cent "füttert", wird Spielsucht sicher erst dann ein Thema, wenn man Tag und Nacht vor dem Computer sitzt und zockt.

Was tun, wenn man Anzeichen von Spielsucht bei sich selbst erkennt?

In einem solchen Fall sollte man sich schnellstmöglich professionelle Hilfe suchen. Es gibt ausreichend private und öffentliche Institutionen, die kostenlose und kompetente Hilfe für Betroffene anbieten. Und ist das Problem erst einmal erkannt, dann ist dies auch schon der erste Schritt zur Besserung.

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